“FLINTA bauen Zukunft” – Ein Abend für feministische Wohnvisionen

Was braucht es, um Wohnen gerechter, solidarischer und inklusiver zu gestalten? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines inspirierenden Abends rund um gemeinschaftliches und feministisches Wohnen – und sorgte für lebendige Gespräche, neue Perspektiven und jede Menge Denkanstöße. Unter dem Titel “FLINTA bauen Zukunft” haben die Violas am 21.04.2026 im Rahmen von OPEN DYKES zur Vorstellung ihres Vereins eingeladen und gemeinsam mit Vera Krimmer ein spannendes Panel Gespräch geführt.

Im Fokus stand die Vorstellung von Viola als Projekt und Verein und zu zeigen, wie solidarische und queerfeministische Wohnformen heute aussehen können. Dabei wurde nicht nur deutlich, welche Ideen und Werte hinter solchen Projekten stehen, sondern auch, welches Potenzial sie für ein neues Miteinander entfalten.

Unser Gespräch mit der Architektin und Stadtplanerin Vera Krimmer

Ein besonderes Highlight des Abends war das Gespräch mit Vera Krimmer. Mit ihrem Hintergrund in Architektur und Stadtplanung brachte sie wertvolle Impulse ein und zeigte auf, wie feministische Ansätze stärker in Bau- und Wohnprojekte integriert werden können – von der Planung bis zur Umsetzung.

Raum für Austausch

Im anschließenden Austausch wurde weitergedacht, diskutiert und vernetzt. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, um eigene Ideen einzubringen, Fragen zu stellen und gemeinsam Visionen für zukünftige Wohnformen zu entwickeln.

Was diesen Abend besonders gemacht hat, war die spürbare Offenheit und das gemeinsame Anliegen, neue Wege des Zusammenlebens zu gestalten – solidarisch, vielfältig und zukunftsorientiert.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren und mit ihren Gedanken, Fragen und Perspektiven zu dieser besonderen Atmosphäre beigetragen haben. Der Abend hat gezeigt: Die Zukunft des Wohnens ist gestaltbar – und beginnt genau hier, im Austausch miteinander.