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Zu Besuch beim Wohnprojekt 13 Hektar Freiheit in Mannheim auf Turley
Die Violas haben ein weiteres Hausprojekt des Mietshäuser Syndikats besucht: 13 Hektar Freiheit auf dem ehemaligen Turley-Gelände in Mannheim. Was wir dort erlebt haben, hat uns beeindruckt und darin bestärkt, dass gemeinschaftliches Wohnen vielfältig sein kann.
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Zu Besuch beim Collegium Academicum: Wie selbstverwaltetes Wohnen für Studierende gelingen kann
Die Violas haben ein weiteres inspirierendes Wohnprojekt besucht: das Collegium Academicum (CA) auf der Heidelberger Konversionsfläche „US Hospital“. Der Besuch hat uns gezeigt, wie viel Gestaltungskraft in einer selbstorganisierten Gemeinschaft steckt.
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Gemeinsam, solidarisch wohnen und Leben
Zuhause ist so individuell wie du- deswegen möchten wir deine Wünsche und Vorstellungen hören!
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FLINTA und Finanzen: Wie Viola Systeme verändert
Von Geschlechtergerechtigkeit kann in vielen gesellschaftlichen Bereichen noch keine Rede sein – so auch im Themenfeld „Wohnen“. Unterschiede werden deutlich beim geringeren Einkommen von Frauen/FLINTA, beim erschwerten Aufbau finanzieller Sicherheiten, beim Erwerb von Wohneigentum und beim erschwerte Zugang zu Krediten für FLINTA-Personen.
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Finanzierung des Wohnprojekts VIOLA
Für FLINTA* ist Wohnraum oft ein Rückzugsort in einer Welt, die strukturelle Ungleichheiten täglich spürbar macht. Mit dem Mietshaus Syndikat Modell im Rücken möchte Viola einen solchen Rückzugsort realisieren.
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„FLINTA bauen Zukunft“ – Ein Abend für feministische Wohnvisionen
„FLINTA bauen Zukunft“ – im Rahmen von OPEN DYKES hat Viola zur Vorstellung eingeladen und gemeinsam mit Vera Krimmer ein spannendes Panel Gespräch geführt.
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Warum braucht es gerade in Heidelberg ein FLINTA-Wohnprojekt?
In Studierenden-Städten wie Heidelberg gibt es einen enormen Druck auf dem Wohnungsmarkt und bezahlbarer Wohnraum ist mittlerweile eine Rarität. Warum braucht es gerade für FLINTA solidarische Alternativen zum bestehenden Wohnungsmarkt?
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Was sind FLINTA-Räume und warum sind sie so wichtig?
FLINTA-Räume sind geschützte Orte für Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans und agender Personen. Sie schaffen einen feministischen Rahmen, in dem sich Menschen ohne patriarchale Machtstrukturen austauschen, entfalten und offen kommunizieren können. Doch wie sehen diese aus?







